Frühneuzeitliche Klosteranlange (1612-1635).


Foto: © Münchner Stadtmuseum, Sammlung Graphik/Gemälde.






Frühneuzeitliche Klosteranlange (1612-1635)


Foto: © Staatliche Graphische Sammlung München.


Darstellung des Klosters und der Gründungslegende (Bildbeschreibung)

Gouachemalerei auf Pergament, ca. 27 x 43,2 cm, entstanden vor 1627, heute im Besitz der Staatlichen Graphischen Sammlung München (Inv.- Nr. 43 385).

Eine wenig beachtete Ansicht des Klosters Aldersbach vermittelt einen detailgetreuen Eindruck der mittelalterlichen bzw. frühneuzeitlichen Klosteranlage, über die bisher nur wenig bekannt war. Bei der Identifizierung und Datierung der einzelnen Bauteile halfen neben Hinweisen in Archivalien vor allem die bekannten Klosteransichten von Johann Ulrich Krauß (vor 1691) und Michael Wening (vor 1706). Die Darstellung des Klosters in Verbindung mit der Visualisierung der Gründungslegende ist außergewöhnlich und verdeutlicht, wie man zur Zeit der Anfertigung des Gemäldes die Geschehnisse rund um die Klostergründung durch die Augustinerchorherren (um 1120) und den Observanzwechsel zu den Zisterziensern (1146) interpretierte. Da archivalische Quellen, die diese Vorgänge im Detail beschreiben würden, fehlen, muss man bei dieser Darstellung von einer Gründungslegende sprechen. Die Visualisierung der Früh-phase des Klosters wird in der (verblassten) Bildlegende beschrieben. Bei den abgebildeten Personen bzw. Objekten befinden sich als Orientierungspunkte Buchstaben, auf die die Legende verweist.

A. authentische Darstellung des Klosters, B. heiliger Bischof Otto von Bamberg, Lenker des ersten Klosters (erster von links), C. Bischof Egilbertus, Nachfolger des seligen Ottos (rechte Bildmitte), D. die Heiligen Petrus und Paulus, Patrone der Regularkanoniker (linke Bildmitte), E. die selige Jungfrau Maria, Patronin der Zisterzienser (Bildmitte), F. die Brüder Rudbertus und Calohus, Grafen von Aldersbach, Gründer des Klosters (fünfter und vierter von rechts), G. Eberhard von Egglham (dritter von rechts), H. Ratold von Egglham (zweiter von rechts), I. Eberhard von Sunzingen (erster von rechts) und K. die Abreise der regulierten Augustinerchorherren (links oben).

Die Rolle der Bamberger Bischöfe Otto (reg. 1102-31) und Egilbertus (reg. 1139-46) wurde in der fachwissenschaftlichen Literatur eingehend besprochen. Man kann davon ausgehen, dass Otto nicht von Beginn an der Gründung beteiligt war, die Stiftung erst nachträglich förderte und als Eigenkloster dem Bistum Bamberg unterstellte. Neben Otto sind fünf Chorherren dargestellt, wobei es sich bei dem rechts außen knienden Priester vermutlich um Propst Ascwinus (reg. ?-1146) handelt. Stehend vor den Chorherren ist der hl. Petrus dargestellt (Attribut: Schlüssel), der Apostel war Patron der Aldersbacher (Pfarr-)Kirche und des Klosters der Augustinerchorherren. Der hl. Paulus (Attribut: Schwert) wird in den älteren Quellen hingegen nicht als Patron genannt.

Bemerkenswert ist die Darstellung der vermuteten weltlichen Stifter des Klosters mit ihren Wappen (Aldersbach, Egglham). Diese Personen des regionalen Adels lassen sich in der Klostertradition erst seit dem 15. Jahrhundert als Stifter nachweisen, als Aussteller bzw. Zeugen werden sie allerdings bereits in den Aldersbacher Traditionsnotizen des 12. Jahrhunderts genannt. Ein in vielen Klöstern anzutreffendes Stiftergrab ist in Aldersbach nicht nachweisbar, durch den Observanzwechsel ging die enge Bindung an die Stifter vermutlich verloren.

Links neben Bischof Egilbertus sind sechs Zisterzienser abgebildet, die vor der Kloster- und Kirchenpatronin Maria knien. Der Mönch mit den ausgestreckten Händen und dem danebenliegenden Stab ist Sigfried, erster Abt des Zisterzienserklosters (reg. 1147-82). Die Gottesmutter Maria (mit Kind) wird mit Zepter und Krone als Himmelskönigin dargestellt und erinnert an die Holzskulptur von Johann Degen, die heute noch am Hochalter zu sehen ist (um 1620). Bei dem „Ungeheuer“, das von Maria beherrscht wird, handelt es sich um den siebenköpfigen Drachen, der in der Apokalypse des Johannes beschrieben wird und sinnbildlich für das Böse steht (Offenbarung Kap. 12). Die Allegorie versinnbildlicht die Aufnahme Mariens in den Himmel und spielt auf das Aldersbacher Patronatsfest am 15. August an. Die Offenbarung des Johannes deutet das Geheiminis der Aufnahme der „sonnenumkleideten Frau“ Maria in den Himmel in verschiedenen Bildern an. Einen Sinn für Humor beweist der Maler mit der Szene der im Jahr 1146 (vermutlich nach Stift Reichersberg) davoneilenden Chorherren in der oberen linken Bildhälfte. Eine Anspielung auf diese „Flucht“ könnte der neben Maria zu lesende und an die Zisterzienser gerichtete Zitat aus dem Buch der Sprichwörter (Kapitel 8) darstellen: Ego diligentes me diligo (Ich liebe die mich lieben), überspitzt formuliert: Meinen Schutz genießt nur, wer unter meinem Patronat steht.

Nun zur Darstellung des Klosters und des Klosterumfeldes: Am linken mittleren Bildrand befinden sich die Pfarrkirche St. Peter (ante portam) und drei Holzhäuser, bedingt durch den Bildausschnitt ist die Lokalisierung ungenau. Die Peterskirche lässt sich für den Zeitraum von 875-899 zum ersten Mal nachweisen. Nach der Klostergründung um das Jahr 1120 diente das Gotteshaus zunächst als Oratorium für die Chorherren bzw. für die Mönche. Der Chor wurde im Jahr 1305 von Grund auf neu erbaut und das Langhaus instandgesetzt. Im Jahr 1566 wurde der eingestürzte Chor der Kirche wiedererrichtet und 1593 der Kirchturm neu erbaut. Der zwiebelförmige Abschluss des Turmes zeigt sich auch bei der Portenkapelle, den Erkern verschiedener Gebäude und am Glockenreiter an der Vierung der Klosterkirche. Es handelt sich hier um eine Frühform des „Zwiebelturms“ des bayerischen Barock.

Am linken oberen Bildrand befindet sich ein nicht identifizierbares Holzgebäude, rechts daneben ist die Klostertaverne mit Ökonomie in Steinbauweise zu erkennen. Dieser Bau wurde unter Abt Andreas II. Haydecker (reg. 1579-86) umfassend instandgesetzt und ist im Wesentlichen heute noch erhalten (Gasthof Mayerhofer). Direkt im Anschluss ist das Haus des Klosterrichters zu erkennen (mit Erker und Storchennest auf dem Dach), es wurde, wie die angrenzende Klosterpforte und die Portenkirche St. Leonhard, unter Abt Johann IV. Dietmair (reg. 1587-1612) neu erbaut. Die Flaschenzüge unter dem Dach der Taverne, des Richterhauses und weiterer Gebäude weisen auf eine Verwendung dieser Geschosswerke als Speicher hin. Die Ausführung des Dekors an der Anschlussstelle des Turmreiters der Portenkirche an die Giebelseite des Langhauses zeigt klar spätgotische Formen, ebenso die Strukturelemente des darunterliegenden Fensters. Bei dem turmartigen Rundbau an der rechten vorderen Ecke könnte es sich um einen Treppenaufgang zu einer Westempore handeln. Ob es sich bei dem rechts hinten anschließenden Anbau um eine Toilette handelt, ist nicht überliefert. Hinter diesem Gebäudeteil ist in Richtung Osten das Dach des Bauhofs zu erkennen, der räumlich zur Klosterökonomie (Swenthof, heute Gemeindebauhof) gehörte. Südlich der Portenkirche und entlang der Klostermauer ist eine kupferbedeckte Holzkonstruktion (Gartenhaus?), die Klosterschule und die hölzerne Sägemühle zu erkennen. Das bisher beschriebene Klosterareal ist im Wesentlichen identisch im etwa 80 Jahre später entstandenen Stich von Michael Wenig abgebildet und stimmt teilweise bis ins kleinste Detail überein.

Die Funktion des langgestreckten Gebäudes mit Stützmauern hinter dem Garten bzw. dem fünfeckigen Gartenhaus ist noch nicht erklärbar. Bei Wening ist an dieser Position ein Verbindungsbau (Gang) zwischen dem Querbau auf der Nordseite des Turms und den Pferdestallungen abgebildet. Abt Michael Kirchberger (reg. 1612-35) ließ diesen Gang von seiner Abteikapelle über die Pferdestallungen bis zur ebenfalls von ihm neu erbauten Infirmerie (Krankenhaus, heute Kindergarten) nach dem Jahr 1617 errichten.

Für die Erforschung der mittelalterlichen Baugeschichte ist die verzerrte, aber dennoch aufschlussreiche Darstellung der Klosterkirche wertvoll. Klar zu erkennen sind der vorgelagerte, um 1410 erbaute Glockenturm mit Uhr, Schallöffnung und Satteldach mit Treppengiebel sowie der weiter östlich liegende und für Zisterzienserklöster typische Glockenreiter in Holzausführung mit zwiebelförmigen Abschluss auf Höhe der Vierung. Dazwischen liegt das spätromanische Langhaus, die überdimensionierte Darstellung des Daches erscheint jedoch falsch proportioniert. Das erste Quergebäude auf der Nordseite ist mit einiger Sicherheit die 1304 erstmals erwähnte Kapelle zu Ehren der Heiligen Matheus und Matthias, dahinter der mittlerweile auch bauhistorisch nachgewiesene nördliche Teil des Ostquerhauses. Der im Jahr 1617 im Stil der Spätgotik fertiggestellte neue Chor der Kirche war zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Bildes vermutlich noch nicht vorhanden. Wie aus dem Stich von Wening hervorgeht, war der Chorneubau höher als das romanische Langhaus und müsste hier zu sehen sein. Zudem wurde das Ostquerhaus vor dem Chorneubau abgetragen. Es ist kaum vorstellbar, dass der Maler die bedeutendste Bauleistung Abt Michael Kirchbergers hier nicht dargestellt hätte, wenn der Chor bereits existiert hatte.

Die bisher genannten Daten zu den Errichtungszeiten der verschiedenen Gebäude erlauben eine erste Datierung der Klosteransicht: Als terminus post quem dient das Jahr der Fertigstellung des Kirchturms von St. Peter im Jahr 1593. Wie gerade erwähnt, wurde der Neubau des Presbyteriums 1617 abgeschlossen, womit ein terminus ante quem definiert sein könnte. Die Abbildung enthält aber auch einen versteckten Hinweis auf den zur Zeit der Anfertigung regierenden Abt: Auf dem Kupferdach des vermuteten Gartenhauses ist ein goldener Halbmond mit einem Pfeil zu erkennen. Das gleiche Motiv bildet das Wappen Abt Michael Kirchbergers (reg. 1612-35), das auf seinem Grabaltar zu sehen ist. Die Entstehungszeit der Abbildung kann somit auf die ersten Jahre des Abbatiats Fischers eingeschränkt werden. Auf dem Dach des auch bei Wening abgebildeten Gartenhauses fehlt der Halbmond mit dem Pfeil.

Mit einiger Sicherheit befand sich diese Deckfarbenzeichnung als Vorsetzblatt in dem um 1627 angefertigten Aldersbacher Nekrolog, das heute unter der Signatur KL Aldersbach 7 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv aufbewahrt wird. Die Klosteransicht mit der Gründungslegende stellte zusammen mit Kurzchroniken Aldersbachs den Einleitungsteil dieses Codex dar. Direkt vor dem Nekrolog befindet sich quasi als Titelblatt eine ganzseitige Zeichnung zum „Memento mori“ mit einer Darstellung des Todes (Skelett) und der Auferstehung (Jesus mit „Siegesbanner“). Abgesehen von den passenden Abmessungen der Klosteransicht lassen auch der Schrifttyp und die Ausführung der Malerei in beiden Zeichnungen auf einen gemeinsamen Ursprung schließen. Problematisch ist allerdings die angegebene Datierung des Nekrologs auf das Jahr 1627, die im Widerspruch zur Datierung der Klosteransicht auf die Zeit vor 1617 steht.

Bevor auf die Konventgebäude eingegangen wird, folgen nun die Wirtschaftsgebäude im rechten oberen Bildausschnitt: Am rechten Rand ist die Mühle zu erkennen, direkt dahinter die Pfisterei des Klosters. Die Mühle errichtete man im Jahr 1529 neu. Das Mühlrad wurde durch den von den Zisterziensern bereits im Mittelalter angelegten Mühlbach angetrieben, der ober- und unterirdisch durch das westliche Klosterareal führte und auch die Sägemühle antrieb. Links neben der Pfisterei befindet sich vermutlich die Kastnerei und das Brauhaus, rechts daneben ist der Hopfengarten zu erkennen. Eine Brautätigkeit lässt sich in Aldersbach seit 1261 nachweisen, das heutige Brauhaus wurde im Jahr 1734 an etwa der gleichen Position aber deutlich erweitert erbaut. Links neben dem Mühlgebäude ist ein hölzernes Taubenhaus (bzw. Taubenrad) erkennbar. Interessant aber nicht entscheidend für die Datierung des Gemäldes ist das Fehlen der Bernhardskapelle auf dem gleichnamigen Berg im rechten oberen Bildausschnitt. Diese Klause wurde im Jahr 1633 errichtet. Der sichtbare Baubestand der Konventgebäude ist überwiegend frühneuzeitlich, auch wenn zum Teil noch mittelalterliche Bausubstanz vorhanden gewesen sein muss. Die Dimensionen sollten im Wesentlichen denen der Vorgängerbauten entsprochen haben. Die Gebäude wurden in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts vollständig abgetragen. Die Ansicht von Wening zeigt für den westlichen Teil der Konventgebäude noch den alten Baubestand. Am südöstlichen Ende des Konventbaus ist etwa an der Position der heutigen „Seebühne“ im Klostergarten das Dach des Klosterhospitals (Armenspital) erkennbar. Diese Wohlfahrtseinrichtung war um das Jahr 1290 für die Versorgung von zwölf Armen gestiftet und unter Abt Johannes III. Plüer (reg. 1448-63) von Grund auf erneuert worden. Nach einer Zeit des Verfalls gründete Abt Johann IV. Dietmair mit Erlaubnis Herzog Maximilians von Bayern die Stiftung im Jahr 1607 neu.

An der Südwestecke befindet sich als westliche Verlängerung des Refektoriumstraktes das Gästehaus des Klosters (heute unbebauter Teil des Klostervorplatzes). In den Klosterarchivalien lässt sich dieses Gebäude erstmals im Jahr 1302 nachweisen, auch wenn es mit Sicherheit bereits zuvor Bestand hatte. Abt Johannes Plüer III. ließ das Haus höher bauen und erneuern. 1537 wurde das Dachgeschoss als Getreideboden ausgebaut. Das Gästehaus wurde Anfang des 18. Jahrhunderts abgerissen und in den Neubau des Westtraktes integriert (heute u.a. Salomon- und Modlersäle). Bemerkenswert ist, dass die prägnante Fassade mit den zwei Erkern auch noch bei Wening zu sehen ist. Ebenfalls mit Wening überein stimmt die unmittelbare Anbindung des Westtraktes mit Prälatur, Prälaturkapelle St. Magdalena und dem darunterliegenden Weinkeller an die Südwand des Glockenturms (diese Anbindung wurde beim barocken Neubau aufgegeben). Die Position des Kellers und die Ausführung als Halbkeller (teilweise oberirdisch) ist typisch für Klöster des Zisterzienserordens. Auch wenn Kelleranlagen mit einiger Sicherheit bereits seit dem spätromanischen Klosterbau vorhanden waren, kann die Errichtung des hier sichtbaren großen Weinkellers mit dem (auch heute noch vorhandenen) Abgang direkt am Glockenturm in die Zeit des Abbatiats von Bartholomäus Madauer (1552-77) datiert werden. Die Prälatur mit dem markanten Vorbau wurde im Jahr 1502 neu erbaut und von Abt Andreas Haydecker erneuert.

Über die Beschaffenheit des Osttraktes mit Sakristei, Bibliothek, Kapitelsaal, Dormitorium und Kreuzgang lässt sich leider nichts aussagen, die Darstellung ist zu wenig differenziert. Erahnen kann man allerdings das Refektoriumshaus mit dem Glockenreiter an der westlichen Giebelseite. Aus archivalischen Quellen geht hervor, dass alle Konventgebäude rund um das Kreuzganggefiert während der Abbatiate von Bartholomäus Madauer und Andreas Haydecker grundlegend erneuert worden waren. Zusammenfassend stellt die vorgestellte und wenig bekannte Ansicht des Klosters Aldersbach eine herausragende kulturgeschichtliche Quelle dar, die Einblicke in eine bisher kaum erforschte Periode des Klosters ermöglichen. Nicht zuletzt hilft das Gemälde, die oft als Phantasiedarstellung eingestufte Klosteransicht von Wening besser zu verstehen. Eine exakte Datierung ist vorläufig noch nicht möglich, kann mit dem Beginn des Abbatiats Kirchbergers und der Datierung des Nekrologs jedoch sicher auf die Zeit von 1612 bis 1627 eingegrenzt werden.





Kupferstich von Johann Ulrich Krauß (vor 1691)


Ansicht aus Chur-Bayerischer Atlas / Das ist: Eine Grundrichtige, Historische, und mit vielen schönen Kupfern und Land-
Karten gezierte Abbildung, aller in dem hochberühmten Chur-Hertzogthum Ober- und Nieder-Bayer [...],
zweiter Teil,
1690 von Friedrich Wilhelm Ertl herausgegeben. Foto: Robert Klugseder (CC-NC-BY 4.0).






Kupferstich von Michael Wening, vor 1706


Ansicht aus der Historico-Topographica Descriptio. Das ist: Beschreibung deß Churfürsten- und Hertzogthumbs
Ober- und Nidern Bayrn [...] Dritter Thail. Das Rennt-Ambt Landshuet, München 1723.
Foto: Robert Klugseder (CC-NC-BY 4.0).






Totenrotel für Abt Theobald Reitwinkler aus dem Jahr 1779


Foto: © Benediktinerstift Michaelbeuern (Salzburg).






Bleizeichnung auf Papier von Johann Michael Probst, 1791


Gezeichnet nach einem Entwurf des Aldersbacher Paters Theobald Ruland. Foto: © Stadtmuseum Regensburg Inv. Nr. G 1935/79.






Ölgemälde in der Sakristei der Klosterkirche, ca. 1800


Foto: Robert Klugseder (CC-NC-BY 4.0).






Aquarellierte Tuschezeichnung, ca. 1830/40


Foto: Privatbesitz.






Ansicht Brauerei und ehemaliges Kloster, ca. 1860


Foto: © Brauerei Aldersbach.






Ansicht Brauerei und ehemaliges Kloster, ca. 1930


Foto: Eckert & Pflug, Kunstverlag Leipzig. © Brauerei Aldersbach.






Ansicht St. Peter und ehemaliges Kloster Aldersbach ca. 1936


Foto: Robert Klugseder (CC-NC-BY 4.0).