- Vorbemerkungen
- Zusammenfassung
- Gesamteindruck
- Hochaltar
- Chorgestühl
- Deckenfresken und Stuckaturen (Chor)
- Chororgel
- Seitenaltäre
- Kanzel und Beichtstühle
- Deckenfresken (Langhaus)
- Stuckaturen (Langhaus)
- Orgelempore
- Hauptorgel
- Vorhalle
- Sakristei
- Loretokapelle
- Bernhardkapelle
- Sakramentskapelle und Chorumgang
- Portenkapelle
- Sanierung 2019-2025
Chororgel
Die Chororgel auf der Nordempore der Kirche wurde 1929 von der Plattlinger Orgelbaufirma Michael Weise gebaut und stand bis 1989 auf der Westempore. Die Orgel wurde mit einem pneumatischen Taschenladensystem, bei der Verlegung 1989 zusätzlich mit einer elektrischen Spiel- und Registertraktur ausgestattet. Für einige Jahre konnte die Chororgel auch von einem mobilen Spieltisch im Presbyterium und von der Hauptorgel aus gespielt werden. Diese Möglichkeiten wurden unverständlicherweise zurückgebaut. Die Orgel hat 19 klingende Register (und 2 Transmissionen).
Disposition
I. Manual (Hauptwerk): C-g3
- Prinzipal 8´
- Rohrflöte 8´
- Gamba 8´
- Oktav 4´
- Spitzflöte 4´
- Mixtur (4fach) 2 2/3´
II. Manual (Schwellwerk): C-g3
- Bourdon 16´
- Lieblich Gedeckt 8´
- Gemshorn 8´
- Salicional 8´
- Blockflöte 4´
- Rohrflöte 2´
- Sesquialtera (2fach) 2 2/3´
- Cymbel (3fach) 1 1/3´
- Trompete 8´
Pedal: C-f1
- Contrabass 16´
- Subbass 16´
- Zartbass 16´ (Transmission)
- Gedecktbass 8´ (Transmission)
- Oktavbass 8´
- Posaune 16´

